Die Projektpartner stellen sich vor III:

Migh­tyU rich­tet sich an Kin­der- und Jugend­li­che mit ICP, einer extrem hete­ro­ge­nen Grup­pe mit Bewe­gungs­ein­schrän­kun­gen. Es ist eine Her­aus­for­de­rung etwas zu ent­wi­ckeln, das lang­fris­tig moti­viert, Kom­pe­tenz­er­le­ben stei­gert und jede Men­ge Spaß an der Bewe­gung ver­mit­telt. 

Unse­re Fas­zi­na­ti­on liegt genau hier – Digi­ta­le Anwen­dun­gen zu ent­wi­ckeln, die einen spür­bar posi­ti­ven Ein­fluss auf die phy­si­sche und psy­chi­sche Ent­wick­lung von Spie­le­rin­nen und Spie­ler haben.

Pro­jekt­mit­ar­bei­ter And­re Hell­wig und Anja Bur­mann

Wir haben im Pro­jekt das Ziel, ein expe­ri­men­tel­les Inter­ak­ti­ons­set­ting für jun­ge Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten mit ICP zu erpro­ben. Dabei unter­stüt­zen wir maß­geb­lich inner­halb der Anfor­de­rungs­ana­ly­se und der Erar­bei­tung eines ziel­grup­pen­ge­rech­ten Inter­ak­ti­ons­kon­zepts. 

Unse­re Erfah­rung aus dem Bereich Medi­cal Apps und Serious Games wer­den wir in der Imple­men­tie­rungs­pha­se mit ein­brin­gen. Eben­falls wer­den wir eine Soft­ware­ar­chi­tek­tur sowie ein Set­up ent­wi­ckeln, dass ide­al auf die Anwen­der­grup­pe zuge­schnit­ten ist und einen Bei­trag zur Ver­bes­se­rung der Lebens­qua­li­tät von Pati­en­ten und Pati­en­tin­nen mit ICP lie­fert.

Für uns per­sön­lich setzt Migh­tyU ein Zei­chen – sowohl in Gesund­heits- als auch Krea­tiv­bran­che. Digi­ta­le Spie­le haben einen posi­ti­ven moti­va­tio­na­len Ein­fluss, der im Gesund­heits­ko­text genutzt wer­den soll­te. Wir müs­sen in Deutsch­land dar­an arbei­ten, mehr digi­ta­le Spie­le in die­sem Kon­text zu ent­wi­ckeln und dür­fen nicht vor kom­ple­xen Anfor­de­run­gen zurück­schre­cken.

 ICP-Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten haben einen Bedarf an ergän­zen­den The­ra­pie­an­ge­bo­ten und wol­len vor allem an der Kul­tur digi­ta­ler Spie­le teil­ha­ben. Es ist unse­re Mis­si­on, hier nach einer Lösung zu for­schen, die die Anwen­der­grup­pe wei­ter­bringt.

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Soft­ware- und Sys­tem­tech­nik ISST ist eine Ein­rich­tung der Fraun­ho­fer-Gesell­schaft. Es wur­de 1992 gegrün­det und hat sei­nen Sitz in Dort­mund. Das For­schungs­in­sti­tut arbei­tet in Geschäfts­fel­dern Logis­tik, Daten­wirt­schaft, Auto­mo­ti­ve und Gesund­heits­we­sen an der Kon­zep­ti­on und Ent­wick­lung von IT-Lösun­gen.

In die Pro­jekt­part­ner stel­len sich vor Teil I und Teil II konn­te man bereits alles über die Cen­ti­g­ra­de GmbH und Vel­amed lesen. In den kom­men­den Blog­bei­trä­gen stel­len sich die übri­gen Pro­jekt­part­ner vor: